Projekt Biohof 8c Diary

Sonntag 8.9.2013

Morgen geht es los! Wir freuen uns auf die Fahrt und die Aktivitäten während des Langzeitprojektes. Sogar auf die Tätigkeiten auf dem Hof, obwohl wir wissen, dass es auch anstrengend werden kann dort. Das Übernachten auf einer echten Burg seht ganz oben auf der „Like“- Liste der 8c. (Herr Kress)

koffer

Montag 9.9.2013

Heute sind wir zur Tannenburg gefahren. Ein Mitschüler konnte uns nicht begleiten und ist deshalb in eine andere Klasse gegangen. Wir sind um 11:47 Uhr abgefahren und um 18:45 angekommen. Die Fahrt war angenehm und ging schneller, als wir dachten. Als wir angekommen sind, haben wir erst gegessen. Es gab Spaghetti und zum Nachtisch einen Schoko Pudding. Dann wurden die Zimmer eingeteilt. Die Mädchen hatten eine gelb schwarze Besucherin in ihrem Zimmer: eine Hornisse, die aber mit einem Becher wieder in die Natur gebracht wurde. Wir sind alle glücklich mit den Zimmern. Zunächst konnten wir unsere Zimmer einrichten. Der Ausblick ist sehr schön anzusehen. Wir fühlen uns sehr wohl und freuen uns auf die Zeit in Tannenburg Zipperer. (Gina, Emela)

aussicht

Dienstag 10.9.2013

Heute Morgen gab es um 8:30 Frühstück. Danach haben wir uns um 10:00 getroffen um einen Rundgang zu machen, Herr Zipperer hat uns viele Interessante Sachen erzählt, z.B. dass die Tannenburg eine Burg aus dem 12. Jahrhundert ist.
Unterhalb des Burggebäudes betreibt die Familie Zipperer den Biobauernhof mit einer Landwirtschaftsfläche von rund 90 Hektar und zwölf Hektar Wald. Es gibt einen Brunnen, der über 30 Meter tief ist. Anschließend gab es Mittagessen, es gab Reis mit einer leicht scharfen Fleisch Soße. Das Essen war Lecker. Danach haben wir uns um 14:30 Uhr auf dem Hof getroffen. Wir haben auf einer Wiese am Abhang mit Apfelbäumen Äpfel gesammelt. Wir haben zweieinhalb Stunden gearbeitet und c.a 700 Kilo gesammelt. Es hat Spaß gebracht, war aber auch anstrengend.
Für die 700 Kilo hätten wir c.a. 105 Euro bekommen, wir sind 30 Personen gewesen. Dann hätte jeder etwa 1,20 Euro pro Stunde bekommen. Ohne EU Subventionen würde sich die Arbeit gar nicht lohnen. Morgen werden wir einen Teil der Ernte zu Most pressen.
Um 18:00 Uhr gibt es Abendessen, wir freuen uns drauf. (Lena, Johanna, Sabeth)
apfelernte

Mittwoch 11.9.2013

Heute waren die ersten von uns um 7:00 Uhr im Stall. Wir haben Ställe gefegt, Kühe sowie andere Tiere gefüttert und hatten eine Erlebnistour in einem Heuboden :).  Ausserdem haben wir heute einen Rundgang durch die Wälder gemacht, Pferde gestreichelt, verschiedene Pflanzenarten bestimmt und wieder frische Äpfel gesammelt. Die große Überraschung war heute, dass wir zusehen durften, wie ein Kalb geboren wurde, sowie ein anderes Kalb, an den Ohren „gechipt“ wurde (Ohrenmarke). Unter anderem haben wir Schüler heute leckeren Apfelsaft selber produziert und es hat allen geschmeckt. Erst haben wir die Äpfel gewaschen, dann haben wir die Äpfel zerkleinert und anschließend haben wir den Saft aus der Maische gepresst.  Zum Abendessen gab es Hamburger aus Biofleisch, ein Junge hat sechs Burger geschafft. Am Abend wollten wir einen Spieleabend machen, da Herr Kress und Frau Ergen bei den Ansagen ständig unterbrochen wurden, mussten wir als erstes „Spiel“ fünf Minuten ganz ruhig sein, bis wir weiter machen konnten. (Lucas, Lukas)

most

Donnerstag 12.9.2013

Heute haben wir bei Regen das erste mal Theorie Unterricht im Rittersaal gehabt, jedes Zimmer musste fünf Fragen zur Biolandwirtschaft finden und aufschreiben und dann Herrn Zipperer befragen. Er konnte uns alle Fragen beantworten. Wir waren ungefähr zwei Stunden im Rittersaal. Danach waren wir direkt Mittagessen, es gab Nudeln mit Rinderherzstücken und Gulaschsoße. Nach dem Mittagessen hatten wir eine Pause. Nach der Pause haben wir uns alle auf dem Hof getroffen und sind gemeinsam zu einem konventionellen Bauernhof unterhalb der Tannenburg gegangen, wo wir einen Schweinemastbetrieb gesehen haben. Es hat nicht so gut gerochen und die Schweine hatten auch nicht viel Platz. Danach sind wir in die Lagerhalle gegangen, wo das Futter der Schweine lag und noch andere Dinge wie z.B Soja, Raps, Mais und Dinkel. Nachdem wir alles gesehen hatten, haben wir einen kleinen Spaziergang um die Burg gemacht.  Ein paar von den Jungs haben sich entschlossen direkt über die Weide der Kühe zu gehen, dabei sind sie vielen Zäunen und Kühen begegnet. Zum Abendessen gab es Käse und Wurst. (Dennis)

quer beet

Freitag der 13.9.

Am frühen Morgen ca. um 06:00 Uhr klingelte der Feuermelder. Erschrecken, und ein kleines Chaos bei den Mädchen brach aus (jedenfalls rannten welche durch den Flur), unser Zimmer wieder  rum war nicht gestresst, manche bemühten sich nicht mal aufzustehen. Der Feuermelder hörte kurz  danach wieder auf und es war wieder Stille in der Burg. Der Feuermelder ging los, weil am Abend davor zu viel Deo herum gesprüht wurde. Um 07:30 Uhr mussten wieder manche beim Stall „antreten“. Beim Frühstück durften wir unseren selbst gepressten Apfelsaft probieren, der aber diesmal aus einer Fabrikflasche kam, nachdem er bei einem Getränkeproduzenten war und auf 80 Grad erhitzt wurde und dann in Flaschen abgefüllt wurde. Um 10:00 Uhr sind wir in einen Wald gegangen, wo uns gezeigt wurde, wie man einen Baum fällt. Uns wurde es mit einer Kettensäge vorgeführt, wir haben aber später unsere Sägen benutzt. Es gab zweier Gruppen und Herr Zipperer teilte jeder Gruppe einen Baum zu, die wir fällen sollten. Die Bäume kamen weg, um Platz für die Z-Bäume zu machen. Z steht für Zukunft. Am Mittag um 12:30 Uhr gab es Tortellini mit Käsesahnesoße, wir hatten danach bis 14:30 Uhr Pause. Am Nachmittag ging es wieder in den Wald, 4 Kinder gingen in zweier Gruppen auf einen Markt und halfen mit Bio und konventionelles Obst und Fleisch zu verkaufen. Um 17:30 Uhr kam die Markt Gruppe wieder, die Wald Gruppe kam um 17:00 Uhr wieder. Als wir dann alle wieder in der Burg waren sind die meisten erst mal Duschen gegangen. Zum Abendessen gab es wie immer Brot mit Wurst und Käse. Einige Schüler sind unerlaubt zum Netto gegangen, der 2 Kilometer weg liegt. Frau Ergen und Herr Kress waren sehr sauer darüber. (Dorian, Leon)

im wald

Samstag 14.9.2013

Um 8:30 gab es wie immer Frühstück. Dann um 10:30 sind die Jungs mit Herrn Zipperer zum Bogenschießen gegangen und die Mädchen sind mit Simon Klettern gegangen. Nach einer Stunde sind dann die Jungs Klettern gegangen und die Mädchen sind Bogenschießen gegangen. Die Beste beim Bogenschießen war eine Schülerin mit 330 Punkten und bei den Jungs hatte der beste Schütze 350 Punkte. Herr Kress hatte auch mit gemacht und hatte 180 Punkte. Beim Klettern war bei beiden Gruppen die letzte Aufgabe die schwerste. Wir sollten durch einen Traktoreifen kommen und wir sollten uns vorstellen, dass alles brennt und dass man den Reifen nicht berühren darf. Die Mädchen hatten es nach zwei Versuchen geschafft und die Jungs nach drei Versuchen. Zum Mittagessen gab es Leberkäse mit Kartoffelpüree und eine Gemüsesoße. Dann hatten wir Freizeit. Später haben wir Holz für das Lagerfeuer geholt und Herr Zipperer hat das Holz klein gehackt mit einer Axt. Später haben wir gegrillt und saßen am Lagerfeuer und als die Würstchen und Kartoffeln noch nicht fertig waren, hatte Herr Kress zur Gitarre gesungen. Nach dem Essen hatte es angefangen zu regnen und wir durften um 20:15 wieder auf die Zimmer gehen. (Armen und Tom)

feuer reifen

Sonntag 15.9.2013

Nach dem Frühstück wartete der Bus auf uns vor der Tannenburg, um uns zur mittelalterlichen Stadt in Bayern nach Dinkelsbühl zu bringen. Nach vierzig minütiger Fahrt war das Ziel erreicht und wir gingen nach einer groben Orientierung in das „Museum 3. Dimension“, wo sehr interessant aufbereitet viele optische Täuschungen auf uns warteten. Im Anschluss machten wir eine Rallye durch die Stadt. Einige waren so schnell fertig gewesen mit der Rallye, dass sie anschließend in ein Cafe gegangen sind und es sich gemütlich gemacht haben. Dinkelsbühl an der Romantischen Strasse verdankt seinen Namen einem Dinkelbauern aus dem Mittelalter, der hier auf einem Brühl, einem Hügel, zunächst eine Kapelle errichtete, um die herum sich später Siedlungen bildeten und ein Kloster gebaut wurde. Im 12. Jahrhundert zogen die Staufer die heutige Stadtmauer um die Königsstadt herum. Dinkelsbühl hat uns als Stadt mit den kleinen Gassen, den Fachwerkhäusern und den vielen Spuren aus dem Mittelalter sehr gut gefallen und auch das Wetter spielte mit. In den nächsten vier und letzten Tagen auf der Tannenburg erwarten uns noch einige neue Tätigkeitsfelder auf dem Bauernhof, sowie weitere körperliche Herausforderungen. Es bleibt spannend! (Said, Herr Kress)

dinkelsbühl

Montag 16.9.13

Heute musste die erste Stallgruppe zur Weide gehen, um die Kühe zu füttern und die Zäune umzustecken. Da stellte sich heraus, dass wohl am frühen Morgen ein neues Kalb zur Welt kam. Nach dem Frühstück wurden wir in verschiedenen Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe musste Baumstämme von der Rinde befreien, zusägen, anspitzen und Nägel reindrehen. Dann gab es auch noch die Gruppe die im Kartoffelkeller Erde abtragen musste. Das war sehr anstrengend und nur die  „Netto- Ausreißer“ mussten diese Aufgabe übernehmen. Einige sind zum Gärtner gegangen und haben verschiedene Minzsorten in Gefässe mit Erde eingepflanzt. Und zu guter letzt die Gruppe, die Unkraut auf dem Feld jäten musste, da sonst der Krausampfer das Feld weiter überwuchern würde und keine Kuh das bittere Kraut essen mag. Ausserdem hat heute ein Schüler Geburtstag gehabt und es gab Torte nach dem Mittagessen. Am Nachmittag haben wir die Gruppen gewechselt und haben andere Dienste übernommen. Und wir mussten ungefähr 2-3 Stunden arbeiten. Danach hatten wir Freizeit und haben dann Abendbrot gegessen. Wir sind gespannt, was wir morgen alles so erleben werden! (Nadija und Anastasia)

zaunlatten

Dienstag 17.9.2013

Heute um 7:30 war die Stallgruppe II dran und es waren wieder ein paar auf dem Feld, die beobachte durften, wie ein Kalb ,,gechipt“ (Ohrmarke) wurde. Um 10 Uhr hat sich die ganze Klasse auf dem Hof versammelt, und wir sind alle zusammen in den Wald gegangen, um dort den Wald zu verjüngen, d.h. junge Fichten zu pflanzen. Als erstes haben wir uns die Materialien geholt (Handschuhe, Spaten und Eimer). Dann sind wir tiefer in den Wald gegangen und haben dort in Gruppen kleine Fichten mit Wurzeln aus dem Boden gegraben. Wir haben die Fichten in Eimern gesammelt und sind dann an verschiedene Stellen gegangen, um dort die Fichten wieder einzupflanzen. (Wir haben den Fichten NATÜRLICH auch Namen gegeben 😀 ).Unter anderem haben wir auch noch gelernt, was Nachhaltigkeit bedeutet. Nach dem Mittagessen haben wir uns erneut versammelt und sind zusammen zu einem Biogärtner gegangen, dem wir geholfen haben Kürbisse zu ernten. Auf dem Weg dahin und auf der Flucht vor jungen Kühen gab es zwei „Verletze“, die am Stacheldraht hängen geblieben sind. Eine der beiden Mädchen hatte eine kleine Schnittwunde, an der wir gleich unseren Erste Hilfe Kurs anwenden konnten. Die andere ist trotz Kratzer ohne Erste Hilfe tapfer weiter gegangen. Der Rest der Klasse hat darüber gelacht, da wir fast von den Kühen umgerannt wurden :D. Nach dem Ereignis sind wir stramm weiter marschiert zum Gärtner, der dort ein großes Feld mit Kürbissen besaß. Dort haben wir insgesamt zwei Tonnen Kürbisse geerntet, das war ziemlich anstrengend. Danach ging es ab zur Burg und jetzt heißt es CHILLING AND RELAXING! Und wir warten bis der Nächste Tag anbricht. (Pia & Eileen)

fichte

Mittwoch 18.9.2013

Heute um 7:30 Uhr war die Stallgruppe III dran. Es waren vier Kinder auf dem Feld und vier waren wieder im Stall. Nach dem sie fertig waren, gingen wir um 8:30 zum Frühstück. Danach haben wir uns um 10:00 Uhr auf dem Hof gesammelt und haben uns in verschiedene Gruppen geteilt. Die einen mussten in den Kartoffelkeller, um die Erde vom Boden zu schaufeln. Die anderen waren beim Holz schälen. Um 12:30 Uhr gab es Mittagessen. Um halb drei haben wir uns wieder auf dem Hof gesammelt und uns in drei Gruppen geteilt. Die Gruppe I hat Äpfel geerntet und die Gruppe II hat Äpfel gepresst und den Saft anschließend probiert (er war süß, aber auch etwas sauer).  Die Gruppe III hat bei dem Bio-Gärtner einen ganzen Anhänger voll Hokkaido-Kürbisse gewaschen, die wir gestern geerntet haben. Insgesamt waren es etwa zwei Tonnen. Dann hatten wir um 17:00 Uhr Schluss und sind in unsere Zimmer gegangen. Um 18:00 Uhr gab es Abendessen (es gab Hamburger) als das Abendessen vorbei war, gingen wir alle in unsere Zimmer bis auf den Tischdienst. (Melek und Runa)

kürbis

Donnerstag 19.9.2013

Um 7:30 trafen sich eine gemischte Gruppe im Stall. Um 8:30 begann das Frühstück. Um 10:00 Uhr trafen wir uns auf dem Hof und gingen darauf hin zum Wald, wo wir dann kleinere Bäume aus dem Wald ziehen sollten, aus denen Brennholz gemacht wird. Dabei trafen einige der Schüler auf ein Erdwespennest und wurden gestochen. Danach hatte keiner mehr so richtig Lust in den Wald zurück zu gehen. Nach der Waldarbeit gingen wir alle zusammen zur Burg und aßen eine leckere Kürbissuppe aus selbst geernteten Kürbissen und leckere Waffeln mit Apfelmuss. Nach dem Mittagessen wurden wir alle auf dem Anhänger zu einem Maisfeld gefahren, welches von Wildschweinen halb zertrampelt war. Dort haben wir dann den restlichen Mais aufgesammelt. Um 17:00 Uhr waren wir wieder in der Burg und sollten die Koffer packen. Einige haben auf einem Feld selbst hergestellte Pfähle eingegraben und haben mit Draht einen Zaun um eine Weide gezogen. Um 18:30 haben wir uns dann langsam am Grillplatz getroffen, wo es dann Essen und laute Musik gab, weil wir einen Discoabend veranstalten wollten. Frau Zipperer hat uns dafür zum Abschied Coca Cola spendiert. Und der Tag ging zuneige und viele freuten sich wieder auf die Rückreise und auf ihre Eltern. (Michelle und Lisa)

mais

Freitag 20.9.2013

Heute gab es keinen Stalldienst, denn heute war unser Abreisetag. Wir standen um 07:00 auf, dann hatten wir um 07:30 unser Frühstück. Die Koffer hatten wir am Abend davor gepackt. Um 09:00 kam unser Bus, der uns zum Bahnhof Schwäbisch Hall Hessental brachte. Kurz vor 10:00 kam unsere Regionalbahn nach Nürnberg. Wir hatten 8 Minuten zum Umsteigen mit den ganzen Koffern und mussten 12 Bahnsteige weiter gehen. Um 11:33 kam unser ICE nach Hamburg-Altona. Um 16:10 haben uns unsere Eltern vom Zug in Altona abgeholt und waren froh uns wieder zu haben. Insgesamt war es ein schönes Langzeitprojekt, auch wenn wir hart arbeiten mussten. Wir haben viel gelernt und viele verschiedene Arbeiten ausgeführt. Das Wohnen auf der Burg war spannend und  die Familie Zipperer war wirklich nice!!!Vielen Dank!!! (Julien, Finn Ole)

lernort bauernhof

15 Antworten zu “Projekt Biohof 8c Diary

  1. Wie schön,dass alles so gut gelaufen ist. Viel Spass euch allen und habt eine aufregede Zeit. Sylvia + Alicia + Oma U.

  2. Ich hoffe es gefällt und geht euch gut. Geniesst die Zeit und Herausforderung, die euch begegnet, denn die Natur und das Landleben hat viel zu bieten und zu entdecken.

    LG.Petra

  3. Elena Kladis -Spanoyanni

    Schön, das Ihr gut angekommen seid ! Ich wünsch Euch viel Spaß .
    Lg Elena

  4. Eine tolle Zeit wünschen wir Euch 🙂

  5. Schön das ihr gut angekommen seid.
    Habt eine schöne Zeit.:-)

  6. Viel Spaß wünsche ich Euch und viele tolle neue Erfahrungen!!
    Kommt alle gesund zurück…
    Bunte Grüße aus dem Norden ;-))
    Nicole

  7. Liebe 8c!
    Schön, von euch zu lesen! Offensichtlich habt ihr viel Spaß und genießt die schön, sowie anstrengende Zeit. Da ich nun erfahren habe, dass ihr zu Apfelexperten ausgebildet werdet, sollte ich euch vielleicht zur Apfelernte zu mir einladen!? Ich wünsche euch weiterhin alles Gute!
    Viele Grüße
    Thorben Gust

  8. Es macht richtig Spaß eure Berichte zu lesen und es klingt richtig spannend und nach ‚echtem‘ Leben.

  9. Mauricio Isaza-Camacho

    Schön, dass die erste Woche gut gelaufen ist. Ich wünsche mir mehr Fotos von euch.

  10. Ein „Klassenfoto“ mit allen wäre schön Viele Grüsse S. Soto

  11. Habt eine tolle Zeit und genießt die frische Landluft, so tolle frische Landluft gibt es bei uns ja nicht 🙂

    Viele Grüße
    Mama und Papa Löffler

  12. Mauricio Isaza-Camacho

    Das Kalb braucht auch einen Namen. Ich hoffe, das verletzte Mädchen, das keine erste Hilfe bekam, ist nicht meins. Das Foto des verjüngten Waldes ist nicht zu sehen. Das Wetter in Hamburg ist deutlich kälter geworden, aber die Sonne scheint.

  13. Morgen haben wir euch wieder.. Ich freue mich total.. 🙂

  14. Endlich seid ihr auf dem Weg zurück. 🙂

  15. Endlich sind wir wieder da. Es war eine tolle Zeit mit der Klasse. Wir hatten viel Spass, aber ich denke, dass wir alle glücklich darüber sind, wieder zuhause zu sein. 🙂 Lg Gina :DD

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